Ein Praxisbericht aus der DSK – Die Schulköche GmbH über die Einführung einer modernen Mensa-Software und ihre Auswirkungen im täglichen Betrieb.

Die DSK Die Schulköche GmbH versorgt seit 2013 rund 5.000 Kinder und Jugendliche im Berliner Südwesten täglich mit frischen, gesunden BIO-Mahlzeiten. Als Partner des Berliner Senats und verschiedener Bezirke ist das Familienunternehmen fest in der Region verankert und engagiert sich darüber hinaus sozial.
So unterstützen Die Schulköche beispielsweise seit 2022 den gemeinnützigen Verein „Bildung schafft Gerechtigkeit e.V.“ beim Neubau einer Schule in Ghana, in der bereits heute mehr als 60 Kinder unterrichtet werden. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auch im eigenen Alltag klare Schwerpunkte in Sachen Nachhaltigkeit – etwa durch den Einsatz regionaler Bio-Lebensmittel, einen reduzierten Fleischanteil sowie einen konsequenten Fokus auf Abfallvermeidung und Mehrweg-Produkte.
Puyan Robert Liemann ist Referent und zugleich Sohn der Geschäftsführung im Familienunternehmen. In seiner Rolle begleitet er strategische und operative Themen. Er war maßgeblich an der Auswahl und Einführung von SAMS-ON beteiligt und steht uns beim Praxisbericht aus der DSK Rede und Antwort.
Im Interview berichtet er von den Ausgangsbedingungen, den Herausforderungen im Projekt und den Erfahrungen aus dem Alltag.
Herr Liemann, wie war Ihre Ausgangssituation – und was war Ihnen bei der Auswahl einer neuen Software besonders wichtig?
„Wir hatten bereits ein Online-Bestell- und Abrechnungssystem im Einsatz – allerdings ohne Ausweiskartensystem. Das hat man im Alltag schon gemerkt, vor allem bei der Essensausgabe. Der Wunsch war daher nicht, alles neu zu machen, sondern bestehende Prozesse sinnvoll weiterzuentwickeln.
Wir wollten die Abläufe insgesamt effizienter machen, ohne dass es für Nutzerinnen und Nutzer komplizierter wird. Wichtig war uns deshalb vor allem eine einfache Bedienung und ein integriertes Ausweiskartensystem.“
Für uns war entscheidend, dass SAMS-ON sich gut an unsere Abläufe anpassen lässt. Gleichzeitig gab es bei uns einige spezielle Anforderungen – vor allem bei den Registrierungsprozessen.“
Warum haben Sie sich letztlich für SAMS-ON entschieden und wie lief die Zusammenarbeit?
„Am Anfang haben wir uns natürlich verschiedene Lösungen angeschaut. Bei SAMS-ON hat für uns vor allem die Kombination aus Übersichtlichkeit und Flexibilität gepasst. Entscheidend für uns war aber auch die Zusammenarbeit im Projektverlauf. Wir hatten einen festen Ansprechpartner und konnten Themen schnell klären. Das hat vieles einfacher gemacht, gerade in der Einführungsphase.“
Berichten Sie uns für den Praxisbericht aus der DSK wie die Einführung verlief und was hat sich im Alltag verändert?
„Die Einführung lief sehr unkompliziert. Klar, an ein, zwei Stellen gab es noch Abstimmungsbedarf. – Vor allem bei den Details in den Abläufen –, aber das konnten wir immer schnell klären.
Im Alltag hat man den Unterschied dann relativ schnell gemerkt. Der Verwaltungsaufwand hat sich deutlich reduziert, vieles läuft inzwischen direkt über die User selbst und auch die Essensausgabe ist strukturierter.
Ich merke einfach, dass die Abläufe insgesamt klarer sind – und das spart Zeit. Auch die SAMS-ON App wird im Alltag ganz selbstverständlich genutzt. Es sind am Ende gar nicht einzelne große Funktionen, sondern eher die vielen kleinen Dinge, die es einfacher machen.“
Würden Sie SAMS-ON weiterempfehlen?
„Ja, definitiv. Es läuft stabil, und wenn etwas ist, bekommt man schnell kompetente Unterstützung. Das ist im Alltag sehr wichtig.“
Vielen Dank für das offene Gespräch und die Einblicke in den Alltag. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
„Sehr gerne. Es hat mich gefreut. Wir freuen uns, das Thema gemeinsam weiter voranzubringen.“
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